DKV Deutsche Krankenversicherung AG
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Service miCura Pflegedienste – Der Mensch im Mittelpunkt!
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FAQ - Pflegeberatung-/stützpunkte

Was ist mit der Pflegeberatung gemeint?

Auch nach dem bisherigen Pflegeversicherungsgesetz (SGB XI) bestand ein Anspruch auf Pflegeberatung. Dieser wurde zum 1. Januar 2009 ausgeweitet und sieht neben der bloßen Beratung zu Leistungen aus der Pflegeversicherung auch die Beratung zu Leistungen aus anderen Sozialversicherungszweigen und möglichen Kostenträgern vor.
Außerdem wird auf Wunsch des Kunden - neben der Beratung - auch die Organisation, Analyse und Überwachung der Pflege und ggf. sogar ein Fallmanagement durch die Pflegeberatung abgedeckt.

Diese Aufgabe übernimmt unabhängig und zentral für die gesamte Private Krankenversicherung die Firma COMPASS Private Pflegeberatung, die auch vor Ort - also in den eigenen vier Wänden des Ratsuchenden - tätig wird. Natürlich ist für eine telefonische Pflegeberatung neben COMPASS auch weiterhin der Pflegepflichtversicherer ansprechbar.

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Ab wann kann ich die Pflegeberatung in Anspruch nehmen?

Generell besteht dieser Anspruch seit dem 1. Januar 2009.

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Kann die Beratung auch zu Hause in Anspruch genommen werden?

Sofern sich in einem ersten Telefonat mit den Spezialisten in der Pflegeversicherung herausstellt, dass ein Beratungsbesuch erforderlich oder gewünscht ist, wird dies seit 1. Januar 2009 durch eine Firma COMPASS Private Pflegeversicherung zentral für alle PKV-Unternehmen durchgeführt. Den Kontakt zu COMPASS stellen unsere Spezialisten in der Pflegeversicherung her. Oder Sie wenden Sich unter kostenlosen Rufnummer 08 00 / 1 01 89 00 direkt an COMPASS.

 

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Was kostet die Pflegeberatung?

Sie wird seit 1. Januar 2009 offiziell angeboten und ist kostenlos!

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Gibt es Unterschiede zwischen der Pflegeberatung der PKV und der GKV? Stimmt es, dass die PKV ihre eigene Pflegeberatung anbietet?

Allerdings! Während Sie für eine Pflegeberatung durch die GKV Kontakt zu einem  Pflegestützpunkt aufnehmen müssen - bleibt es bei der DKV bei Ihren bisherigen Ansprechpartnern, die ggf. alles weitere für Sie organisieren.
Außerdem haben wir den Anspruch qualitativ eine höherwertige und umfassendere Pflegeberatung durchzuführen, als dies in der GKV möglich ist. Dies wird auch durch die neu gegründete Firma COMPASS Private Pflegeberatung seit 1. Januar 2009 unabhängig und zentral für die gesamte Private Krankenversicherung sichergestellt.

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Wo kann ich mich als Pflegeberater bewerben?

Für eine erste telefonische Kontaktaufnahme steht Ihnen Dirk Seifert, Kienbaum Management Consultants, unter der Rufnummer 02 11 / 9 65 92 22 gerne zur Verfügung. Interessenten/-innen bitten wir um Zusendung aussagekräftiger Bewerbungsunterlagen (tabellarischer Lebenslauf, Zeugniskopien, Angabe des Gehaltswunsches/Eintrittstermins) unter der Kennziffer 0935255-33 per Mail an compass-seiferth@kienbaum.de oder per Post an Kienbaum Management Consultants GmbH, Georg-Glock-Str. 8, 40474 Düsseldorf.

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Was sind Pflegestützpunkte? Wo ist der nächste Pflegestützpunkt der PKV?

Pflegestützpunkte sind die Beratungsstellen der GKV.  Die meisten Pflegestützpunkte müssen unter sehr großem finanziellem Aufwand erst geschaffen werden. An diesen – aus Sicht der PKV - unnötigen Kosten wollte sich die PKV nicht beteiligen und bietet statt dessen die Pflegeberatung  als Hauptaufgabe der Pflegestützpunkten zunächst innerhalb der Versicherungsunternehmen und – wenn ein Besuch vor Ort gewünscht wird – seit 1. Januar 2009 durch die  Firma COMPASS Private Pflegeversicherung an.Der erste Ansprechpartner für einen DKV-Versicherten seht aber nach wie vor auch sein zuständiger Pflege-Spezialist in der DKV zur Verfügung.

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Kann ich die Pflegestützpunkte der GKV in Anspruch nehmen?

Generell ja! Wir empfehlen jedoch DKV-Versicherten immer zunächst die Kontaktaufnahme mit der DKV, da in den GKV-Pflegestützpunkten keine Kenntnisse über den mit der DKV geschlossenen Versicherungsvertrag vorliegen und eine Beratung in sofern nie vollständig sein kann.

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Wird durch die neuen Pflegestützpunkte nicht der Beitrag zur Pflegepflichtversicherung teuerer? Wie werden die Pflegestützpunkte finanziert?

Insgesamt sind mit dem Pflegeweiterentwicklungsgesetz deutliche Leistungsverbesserungen vorgesehen. Der  Aufbau von Pflegestützpunkten ist insofern nur ein Teil der Maßnahmen, der zu höheren Beiträgen in der GKV führen wird.
Da die PKV keine Pflegestützpunkte aufbauen wird und allenfalls fallbezogen bei Inanspruchnahme durch PKV-Versicherte eine Leistung hierfür zu erbringen hat, werden für die PKV deutlich geringere finanzielle Aufwendungen entstehen, als für die GKV.
Hinzu kommt, dass das Finanzierungsmodell der PKV bereits heute schon den Beweis erbracht hat, dass es dem der GKV überlegen ist. Nicht umsonst sind in der PKV hohe Rückstellungen für die Pflegeversicherung angespart worden, die Begehrlichkeiten in der Politik und der GKV auslösen.
Für die GKV-Pflegestützpunkte ist eine Finanzierung durch die Kommunen und die Pflegekassen sowie evt. durch die sonstigen Sozialleistungsträger vorgesehen. Hinzu kommt eine Anschubfinanzierung durch die Länder oder den Bund. Das alles wird für die PKV kein Thema sein.

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