Pflegehelferinnen auf dem Weg zur Altenpflegerin

„Wir sind froh über diese Chance“

zwei Mitarbeiterinnen von miCura Pfelgedienste im Büro in München/Dachau

Anna und Eva von miCura München/Dachau

Pflegerin Anna war schon vor der Ausbildung bei miCura als Pflegehilfskraft beschäftigt. Schnell war allen klar, dass sie ein Händchen für die Patienten und die täglichen Aufgaben hat. Es brauchte allerdings einige Überzeugungskraft und Mut-machen der Geschäftsführung bis sie sich für die Ausbildung zur examinierten Altenpflegerin entschied. Pflegerin Eva kam im 2. Lehrjahr aus einer Stationären Einrichtung zu miCura München/Dachau. Dadurch bringt sie viel Erfahrung mit, die das gesamte Team bereichert.

Die Ausbildung besteht aus einem Wechsel von Theorie- und Praxisphasen. „Das kann ganz schön anstrengend sein“, meint Anna. Aber sie und Eva sind optimistisch, dass sie die Ausbildung schaffen. Sie haben schon viel gelernt und kommen sehr erfolgreich in ihrer Ausbildung voran.

Da sie die Ausbildung im ambulanten Bereich machen, müssen sie in 400 Stunden auch die Abläufe in einem Pflegeheim kennen lernen. Da ist Eva natürlich schon vieles vertraut. Hinzu kommen noch 200 Stunden in einem sogenannten alternativen Einsatz, das kann z.B. in einer Psychiatrie oder in einer gerontopsychiatrischen Einrichtung (für ältere Menschen mit psychischen Erkrankungen) sein.

Beide erhalten übrigens eine Förderung durch die Arbeitsagentur. „Ich bin froh, dass miCura München/Dachau und die Arbeitsagentur mir die Möglichkeit geben, mich zur Fachkraft weiter zu entwickeln“, sagt Eva.

„Mit dem Modell, Pflegehelfer zur Fachkraft weiterzubilden, haben wir gute Erfahrungen gemacht“, so Benjamin Schaffrinna, der Geschäftsführer von miCura München/Dachau. „Wir unterstützen jeden, der den Weg mit uns gehen möchte und freuen uns immer über Bewerbungen.“

Falls Du auch Interesse an einer Ausbildung bei miCura hast, wende Dich einfach direkt an einen unserer miCura Standorte.