„Solange ich keinen Rolli brauche, möchte ich arbeiten.“

 

Mit über 70 ist er immer noch als Altenpfleger unterwegs. Wolfgang Hellmig, ältester Mitarbeiter im miCura Pflegedienst in Düsseldorf erzählt, warum er den Job mag und nicht aufhören möchte.

„Mit Menschen zu arbeiten und helfen zu können hat mir schon immer sehr viel Spaß gemacht.“ Das war es auch, was Herrn Hellmig mit 50 Jahren dazu bewogen im Pflegedienst als Altenpfleger anzufangen. Dabei ist das gar nicht sein ursprünglicher Beruf. Gelernt hat er Masseur, leitete zeitweise die Massageabteilung eines Krankenhauses und war anschließend 20 Jahre selbständig.

„In der Altenpflege wird es nie eintönig, immer gibt es neue Dinge zu beachten und zu lernen“, schwärmt der zweifache Opa. Durch interne und externe Lehrgänge habe er sich stets weitergebildet.

Derzeit arbeitet er etwa 30 Stunden pro Woche. „Ein zusätzliches Fitness-Programm brauche ich nicht, die Arbeit hält mich geistig und körperlich fit genug.“ Ob er ans Aufhören denke? „Solange ich gesund bleibe und noch keinen Rollstuhl brauche, möchte ich arbeiten.“ Und das gerne im miCura Pflegedienst in Düsseldorf. „Mir gefällt die Zusammenarbeit mit den Kollegen und ich schätze das gute Betriebsklima. Man bleibt nicht 20 Jahre in einer Firma, in der man sich nicht wohl fühlt. Ich habe es bis heute nicht bereut.“

Was er sich für die Zukunft des Pflegeberufes wünsche? „Ich wünsche mir, dass sich mehr junge Menschen für den Beruf Kranken- oder Altenpflege interessieren würden“, sagt Hellmig. Jungen Kollegen möchte er mit auf den Weg geben, mit Verständnis, Geduld und Freundlichkeit hilfebedürftigen Menschen gegenüberzutreten. „Es kommt so viel zurück!“