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Spannendes, interessantes und wissenswertes
Pflegealltag, Ausbildung und Karriere
Inkontinenz im Alter: Was wirklich passiert
Wenn abends beim Heimgehen ein kleiner Nässefleck in der Kleidung auftaucht oder Sie kaum noch ohne Sorge außer Haus gehen: Sie sind nicht allein. Inkontinenz gehört zu vielen Lebenswegen dazu – und mit dem richtigen Wissen lässt sich deutlich mehr Lebensqualität zurückgewinnen.
Unsichtbar, aber dennoch nicht egal
Eine Brille, die nicht mehr passt. Schuhe, die schon zu viele Winter erlebt haben. Kein Geld für einen Friseurbesuch, fürs Theater, für ein neues Rezept. Altersarmut ist selten laut. Sie ist still, beschämt – und viel näher, als viele denken.
Mehr als Durst: Warum Flüssigkeitsmangel im Alter so gefährlich ist
Am Esstisch steht ein gefülltes Glas Wasser. „Später vielleicht“, heißt es – und doch bleibt es über Stunden unberührt. Was im Alltag vieler älterer Menschen ganz selbstverständlich klingt, birgt eine unterschätzte Gefahr: Der Körper trocknet langsam aus, ohne dass es sofort bemerkt wird. Flüssigkeitsmangel entwickelt sich oft still und schleichend.
Erinnerung ist mehr als Gedächtnis
Da sitzt jemand am Frühstückstisch und fragt: „Ist heute Montag?“ Zehn Minuten später: „Ist heute Montag?“ Und dann wieder. Und noch mal. Was für Außenstehende wie eine Schleife wirkt, ist für Menschen mit Demenz oft eine ernst gemeinte Frage – jedes Mal neu, jedes Mal echt. Die Orientierung bröckelt, das Jetzt zerfasert, und das Ich scheint immer häufiger durch ein milchiges Glas zu blicken. Doch auch wenn Daten verschwinden, bleibt etwas bestehen. Das, was wir sind, ist mehr als das, was wir wissen. Und Erinnerungen – selbst die bruchstückhaften – können Brücken sein. Zu anderen. Und zu uns selbst.


Mehr als Durst: Warum Flüssigkeitsmangel im Alter so gefährlich ist
Am Esstisch steht ein gefülltes Glas Wasser. „Später vielleicht“, heißt es – und doch bleibt es über Stunden unberührt. Was im Alltag vieler älterer Menschen ganz selbstverständlich klingt, birgt eine unterschätzte Gefahr: Der Körper trocknet langsam aus, ohne dass es sofort bemerkt wird. Flüssigkeitsmangel entwickelt sich oft still und schleichend.
Erinnerung ist mehr als Gedächtnis
Da sitzt jemand am Frühstückstisch und fragt: „Ist heute Montag?“ Zehn Minuten später: „Ist heute Montag?“ Und dann wieder. Und noch mal. Was für Außenstehende wie eine Schleife wirkt, ist für Menschen mit Demenz oft eine ernst gemeinte Frage – jedes Mal neu, jedes Mal echt. Die Orientierung bröckelt, das Jetzt zerfasert, und das Ich scheint immer häufiger durch ein milchiges Glas zu blicken. Doch auch wenn Daten verschwinden, bleibt etwas bestehen. Das, was wir sind, ist mehr als das, was wir wissen. Und Erinnerungen – selbst die bruchstückhaften – können Brücken sein. Zu anderen. Und zu uns selbst.
1 Haltung, 100 Aufgaben: Pflegeleitung bei miCura Bremen
Nachgefragt bei Katharina Adamczyk – Pflegeleitung beim ambulanten Pflegedienst miCura Bremen. Ein Gespräch über Leidenschaft in der ambulanten Pflege, das Glück guter Führung – und darüber, warum Pflege keine Einbahnstraße ist.
Mobilität im Alter: Ein Parallel-Tandem für mehr Teilhabe im Alter
Mobilität im Alter – das ist mehr als Fortbewegung. Es ist ein Stück Freiheit, ein Zugang zur Welt. Für das Ehepaar Blumentrath aus der DKV-Residenz Münster ist ihr Spezialfahrrad zum Sinnbild genau dieser Freiheit geworden.
Hitze im Alter: Warum sie belastet
Sommerhitze im Alter: So schützen sich Seniorinnen und Senioren effektiv bei hohen Temperaturen. Mit praktischen Tipps zu Trinkverhalten, Ernährung, Bewegung und Pflege – für mehr Lebensfreude und Sicherheit an heißen Tagen.
Was bedeutet Pflege für dich?
Am 12. Mai ist Internationaler Tag der Pflegenden – ein Tag, an dem wir Danke sagen. Pflege bedeutet viel mehr als medizinische Versorgung: Sie steht für Nähe, Menschlichkeit und unermüdlichen Einsatz. In einem kurzen Video erzählen unsere Pflegekräfte, was Pflege für sie persönlich bedeutet.
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Erinnerung ist mehr als Gedächtnis
Da sitzt jemand am Frühstückstisch und fragt: „Ist heute Montag?“ Zehn Minuten später: „Ist heute Montag?“ Und dann wieder. Und noch mal. Was für Außenstehende wie eine Schleife wirkt, ist für Menschen mit Demenz oft eine ernst gemeinte Frage – jedes Mal neu, jedes Mal echt. Die Orientierung bröckelt, das Jetzt zerfasert, und das Ich scheint immer häufiger durch ein milchiges Glas zu blicken. Doch auch wenn Daten verschwinden, bleibt etwas bestehen. Das, was wir sind, ist mehr als das, was wir wissen. Und Erinnerungen – selbst die bruchstückhaften – können Brücken sein. Zu anderen. Und zu uns selbst.
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Inkontinenz im Alter: Was wirklich passiert
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Unsichtbar, aber dennoch nicht egal
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