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Pflegealltag, Ausbildung und Karriere

Ich esse ohne euch: Schluckbeschwerden im Alter

Pflegewissen Kompakt|

Schluckstörungen im Alter, auch Dysphagie genannt, sind weit verbreitet und werden häufig unterschätzt. Sie treten plötzlich auf oder entwickeln sich schleichend. Für Betroffene bedeutet das eine ernsthafte Einschränkung im Alltag, denn die gewohnte Nahrungsaufnahme wird zur Herausforderung und kann im schlimmsten Fall lebensgefährlich werden. Für Angehörige wird die Problematik leider oft erst spät sichtbar.

Mehr als Durst: Warum Flüssigkeitsmangel im Alter so gefährlich ist

Allgemein|

Am Esstisch steht ein gefülltes Glas Wasser. „Später vielleicht“, heißt es – und doch bleibt es über Stunden unberührt. Was im Alltag vieler älterer Menschen ganz selbstverständlich klingt, birgt eine unterschätzte Gefahr: Der Körper trocknet langsam aus, ohne dass es sofort bemerkt wird. Flüssigkeitsmangel entwickelt sich oft still und schleichend.

Sie haben Freude am Umgang mit Menschen?

Dann werden Sie Teil unserer Teams!

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Was bedeutet Pflege für dich?

Allgemein, miCura, Nachgefragt|

Am 12. Mai ist Internationaler Tag der Pflegenden – ein Tag, an dem wir Danke sagen. Pflege bedeutet viel mehr als medizinische Versorgung: Sie steht für Nähe, Menschlichkeit und unermüdlichen Einsatz. In einem kurzen Video erzählen unsere Pflegekräfte, was Pflege für sie persönlich bedeutet.

Zum Tag der Arbeit: Weil Pflege nicht pausiert

Allgemein, miCura, Nachgefragt|

Am 1. Mai feiern wir den Tag der Arbeit – und danken all denjenigen, die im Pflegeberuf jeden Tag Außergewöhnliches leisten. Denn gerade in der ambulanten Pflege ist Arbeit mehr als ein Job: Sie bedeutet Fürsorge, Nähe, Verantwortung – und oft auch tiefes Vertrauen. Unsere Pflegekräfte begegnen täglich Menschen in herausfordernden Lebenslagen. Sie organisieren, beraten, trösten – und halten das Leben ein Stück weit zusammen. Das verdient Anerkennung – heute und an jedem Tag.

Sundowning bei Demenz: Wenn die Dämmerung zur Herausforderung wird

Demenz, Pflegewissen Kompakt|

Die Sonne versinkt am Horizont, und plötzlich wandelt sich alles? Menschen mit Demenz, die tagsüber ruhig und ausgeglichen erscheinen, werden unruhig, verwirrt oder sogar aggressiv. Möglicherweise finden Sie sich rastlos umherwandernd oder wirken ängstlich – vielleicht erkennen Sie auch ihre eigene Umgebung nicht mehr. Das Phänomen wird als Sundowning-Syndrom bezeichnet; es stellt eine Belastung für die Betroffenen, aber auch für Angehörige dar. Was aber ist die Ursache für diese geheimnisvolle Unruhe in den Abendstunden? Und vor allem: Wie geht man damit um?

„Vom Friseursalon zu miCura“ – Maike Jodeit erzählt ihre Geschichte

Erfolgsgeschichte, Nachgefragt|

Manchmal führen unerwartete Wege zu den schönsten Orten. Für Maike Jodeit begann alles mit einer scheinbar beiläufigen Empfehlung: „Versuch’s doch mal im sozialen Bereich.“ Was zunächst als praktische Lösung erschien, wurde zu einer Reise, die ihr Leben auf ganz neue Weise bereicherte. Heute strahlt sie, wenn sie von ihrer Arbeit beim ambulanten Pflegedienst miCura erzählt – und davon, wie ein Neuanfang zur besten Entscheidung ihres Lebens wurde.

Erinnerung ist mehr als Gedächtnis

Demenz, Pflegewissen Kompakt|

Da sitzt jemand am Frühstückstisch und fragt: „Ist heute Montag?“ Zehn Minuten später: „Ist heute Montag?“ Und dann wieder. Und noch mal. Was für Außenstehende wie eine Schleife wirkt, ist für Menschen mit Demenz oft eine ernst gemeinte Frage – jedes Mal neu, jedes Mal echt. Die Orientierung bröckelt, das Jetzt zerfasert, und das Ich scheint immer häufiger durch ein milchiges Glas zu blicken. Doch auch wenn Daten verschwinden, bleibt etwas bestehen. Das, was wir sind, ist mehr als das, was wir wissen. Und Erinnerungen – selbst die bruchstückhaften – können Brücken sein. Zu anderen. Und zu uns selbst.

Ich esse ohne euch: Schluckbeschwerden im Alter

Pflegewissen Kompakt|

Schluckstörungen im Alter, auch Dysphagie genannt, sind weit verbreitet und werden häufig unterschätzt. Sie treten plötzlich auf oder entwickeln sich schleichend. Für Betroffene bedeutet das eine ernsthafte Einschränkung im Alltag, denn die gewohnte Nahrungsaufnahme wird zur Herausforderung und kann im schlimmsten Fall lebensgefährlich werden. Für Angehörige wird die Problematik leider oft erst spät sichtbar.

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